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Pizarro fordert Platz neben Elber (Bericht vom 19.Oktober 2001)                    

Bayern-Stürmer Pizarro nach Doppelpack gegen Moskau mit neuem Selbstbewusstsein: "Elber und ich müssen weiter zusammenspielen."
Zaubern sie morgen auch gegen Lautern? Wenn es nach dem Willen von Claudio Pizarro geht, dann ja. Denn der Peruaner will gegen den FCK unbedingt wieder an der Seite seines Sturmkollegen Giovane Elber für Tricks und Tore sorgen. Sein Doppelpack gegen Moskau hat dem Neuzugang neues Selbstvertrauen gegeben. Und prompt fordert er keck: "Giovane und ich harmonieren immer besser. Wir müssen weiter zusammenspielen."




Ist bei Pizarro gegen Moskau der Knoten geplatzt? Es scheint so. Der Grund für seinen Schub ist aber nicht beim Mittwochs-Spiel der Bayern, sondern beim Derby am letzten Samstag zu suchen. Denn gegen die Sechziger traf der eingewechselte Pizarro - wenn auch nur einen Elfmeter. "Aber das war der Schlüssel zu meinen zwei Toren gegen Moskau."
Nun soll eine weitere Gala gegen Lautern folgen: "Der Trainer entscheidet, ob ich spiele", hat Pizarro gelernt. Doch auch Elber macht sich für ihn als Sturmpartner stark: "Wir passen gut zusammen." Vier Tore gegen Moskau sind wohl der beste Beweis.