Mini-Werderaner Niklas Ailton Diegmann endlich zu Hause (werder-online vom 15.September 2003)
Niklas Ailton Diegmann ist zu Hause. Der kleine Thüringer, für den Werder-Profi Ailton als Taufpate zur Verfügung stehen wird, hat das Wochenende erstmals im heimischen Küllstedt verbracht. Am Samstag holte Papa Michael Diegmann und Schwester Sarah, die andere Hälfte der Familie aus dem Krankenhaus ab. "Niklas Ailton hat sich sehr schnell zu Hause eingewöhnt. Er kennt jetzt auch schon das große Poster seines berühmten Paten, das in meinem Arbeitszimmer hängt", freute sich Michael Diegmann.
Die gesamte Familie kümmert sich nun um den "Neuling", der schon seit über einer Woche Werder-Mitglied ist. Das ist auch nötig, denn der kleine Grün-Weiße hat in seinen ersten Lebenstagen jede Menge Medientermine zu überstehen. "Er ist schon jetzt der bekannteste Küllstädter. Die Welle der Medienvertreter, die nach der Veröffentlichung am vergangenen Montag auf uns zurollte, hat uns doch ganz schön überrascht. So wollten wir eigentlich unseren Eltern den Namen feierlich verkünden, aber die wussten ihn schon aus dem Radio." Seit einer Woche geben sich die Reporter von regionalen Zeitungen und Hörfunkstationen die Klinke in die Hand. Bei der Thüringer Landeszeitung war der kleine Werderaner sogar ein Thema für die Titelseite. Auch ein Fernsehteam hat sich nun bei der Familie angemeldet.
Den Dank der Familie Diegmann will Papa Michael nun in dieser Woche persönlich überbringen. "Dass Werder und Ailton uns unseren Wunsch erfüllt haben war fantastisch", sagt der Familienvater und kündigte sich bereits für Donnerstag in Bremen an. "Ich will mir vielleicht das Vormittagstraining anschauen und mich danach persönlich auch für die Werder-Präsente zur Geburt bedanken."
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